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ACHTUNG: Die Daten der einzelnen Angebote zu den Nachholterminen des 1. Halbjahres 2020 sind noch nicht aktualisiert. Nachstehend folgt eine vorläufige Infotabelle.

 

Stand 14.06.2020

 

 

Untenstehend finden Sie unsere Eidesstattliche Erklärung. Bitte bringen Sie diese unterschrieben mit zum Kurs oder senden Sie uns diese unterschrieben per E-Mail zu. Vielen Dank.

Die Erklärung ist nicht verpflichtend. Wir möchten sie beibehalten, um auf unser eigenverantwortliches Handeln hinzuweisen und hoffen so in Ihrem Sinne zu handeln.

 

Ihr zeitKreis-Team

 

 

 

Kursstart Stand 14.06.2020

Download Eidesstattliche Erklärung

Eidesstattliche Erklaerung.pdf (387,9 KiB)

Spanisch üben in Barcelona

Leider abgesagt Unentschlossen

 

 

 

Heimtückische Morde in der Euregio

Preisverleihung des Kurzkrimi-Wettbewerbs

Zahlreiche Gutscheine für die Besten

 

Eupen. - Am zweiten Adventssonntagmorgen fand im Medienzentrum von Ostbelgien die Preisverleihung des euregionalen Kurzkrimi-Wettbewerbs „Mord vor Ort“ statt, der vom Medienzentrum, dem zeitKreis und der Lupe organisiert wurde. Insgesamt wurden 45 Kurzkrimis - es hatten sich 29 Frauen und 16 Männer im Alter von 16 bis 80 Jahren beteiligt - eingereicht. So hatten die fünf Jury-Mitglieder nicht nur viel Arbeit, sondern bisweilen auch die Qual der Wahl.

 

Laudatio

Die fünf Jury-Mitglieder waren Ruth Konter, Literaturwissenschaftlerin und Leiterin von Schreibwerkstätten, die beiden Literatur-Expertinnen Helga Stadler und Manuela Wintgens vom Medienzentrum, der Raerener Jurist Edgar Duyster sowie der Eupener Lektor und Literaturfreund Werner Mießen. Nach den Begrüßungsworten des Lupe-Präsidenten Dieter Thielen-Krütgen hielt Ruth Konter die Laudatio. Sie hob u.a. die enorme kriminelle Energie und die mörderische Vielfalt in den eingereichten Beiträgen sowie das schriftstellerische Talent einiger Autoren hervor.

 

Preisträger

Bei dem Wettbewerb vermochte der packende Krimi „Die Wanderung“ von Jennifer Rendla (Sankt Augustin, bei Bonn) die Jury am meisten zu überzeugen. Jürgen Naumann (Montzen) erreichte mit seiner Geschichte „Wo ist Klara?“ den zweiten Platz. Und Nathalie Bongartz-Reuter aus Mirfeld (Amel) belegte mit dem Ostbelgien-Krimi „Des einen Glück, des anderen Neid“ den dritten Platz. Der Jugendpreis ging an den 29jährigen Olivier Colling, der mit seinem Krimi „Breuer und die Königsdisziplin“ zu fesseln verstand. Zudem erhielt Tania Groten den Sonderpreis des Medienzentrums für ihre Geschichte „Hoppe, hoppe Reiter, wenn er stirbt, dann schreit er“. Ferner belegten Iris Schmühl (Eynatten), Siegfried Theissen (Stembert), Krischan Heners (Roetgen), Svenja Hilgers (Büllingen), Clarissa Kohnen-Ottawa (Schoppen), Eva Maria Schauff (Hauset), Karin Biedermann (St.Vith), Lisa Schmitz (Kettenis) und Laura Hock (Born) die Plätze 4 bis 12. Alle Teilnehmer, auch die weniger gut platzierten Autoren, erhielten Einkaufsgutscheine. Die besten Kurzkrimis werden in Kürze in der Tageszeitung veröffentlicht. Nach der Preisverteilung las die Schauspielerin Renate Wünsche gekonnt drei der besten Kurzkrimis vor. Die Preisverleihung fand übrigens mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums Ostbelgien sowie der beiden Eupener Buchhandlungen Idea und Logos statt.

 

 

Rückblick 10-Jahresfeier

 

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Vortrag Gewässer-, Klimaschutz und Müllvermeidung

> Gewässer-, Klimaschutz und Müllvermeidung (1,6 MiB)